Die Hinterhofküche
Wildlachsfilet auf Brokkoli
1. März 2011 

Eigentlich mag ich gar nicht so gerne Brokkoli. Aber Brokkoli hat Glucolinosate als Inhaltsstoffe und diese sollen Krebszellen in den Selbstmord treiben

Habe nur für mich gekocht

War heute auf dem Hamburger Isemarkt um mir einen schönen Fisch zu kaufen. Mich lachte dieser wunderschöne Wildlachs an von dem ich mir ein kleines 170g Filet kaufte, dazu gab es noch 300g Brokkoli. Den Fisch habe ich mit einer Grätenzange entgrätet. Gegen den Strom mit dem Finger über den Fisch gehen und ziehen! Ist leicht und die Kinder oder die Gäste werden sich freuen grätenfrei zu essen.
Den Brokkoli habe ich in Röschen geteilt, den Strunk geschält und roh aufgegessen.
Eine Schalotte und eine Knoblauchzehe wurden klein geschnitten.
Diese mit 2 Eßl. Olivenöl in der Pfanne leicht glasig werden lassen.
Nun den Brokkoli in die Pfanne geben, kurz schwenken und einen Schwups Weißwein dazu geben. Kurz aufkochen lassen und nun eine halbe Tasse Gemüsebrühe dazu. Jetzt kommt wieder meine Krebsgeschichte ins Spiel, denn ich gebe einen Tl. Kurkuma dazu. Das Curcumin wirkt antioxidativ und treibt Krebszellen in den Selbstmord. In Verbindung mit Öl und Pfeffer wirkt das Curcumin noch besser. Jetzt noch ca. 3 Eßl. Sahne dazu, Salz und Pfeffer aus der Mühle und Deckel drauf. Das Gemüse braucht 12 Minuten und soll bißfest sein.
Den Fisch auf der Hautseite in Olivenöl kräftig anbraten. Ca. 3 Minuten auf der Seite liegen lassen und dann wenden. Den Herd runter schalten. Mein Fisch hat etwa 10 Minuten in der Pfanne gelegen. Die dickere Seite sollte man während des bratens ruhig fest in die Pfanne drücken, so daß beide Seiten relativ gleichzeitig gar sind. Der Fisch sollte schön glasig gebraten sein.

Das Kurkuma hat kaum Eigengeschmack, man findet das Gewürz in den Curry-Mischungen, es die feine gelbe Farbe.
Ich finde den Brokkoli so am besten zubereitet, da der ja nicht so einen kräftigen Geschmack hat. In Verbindung mit dem Wildlachs war das ein feines Essen.




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